5 Fragen an Christin Krug

In einem Kurzinterview stellen wir Ihnen unsere neue Kollegin Christin Krug vor. Sie unterstützt uns seit dem 1. März 2014 mit einer halben Stelle. Im Team der Servicestelle übernimmt sie Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Fördermittelmanagement.

Wer ist eigentlich Christin Krug?

Ich bin eine offene und neugierige Person. Ich würde mich eher als „Macherin“ bezeichnen. Damit meine ich, dass ich - sobald eine Idee oder ein Wunsch gedanklich zu einem handlungswirksamen Willen heranreift - oft schon Möglichkeiten zur Umsetzung bereit halte und am liebsten sofort beginne. In meiner Freizeit gehe ich sehr gerne aus, ich bin aktiv, treibe Sport, besuche Konzerte. Ich mag es einfach unterwegs zu sein, Freunde zu treffen, die Sonne zu genießen. Hannover ist ein idealer Ort, um angenehm zu leben. Aber ich verreise auch gern (lacht). Ich bin Mitglied im Kunstverein und öfter mal in Bibliotheken anzutreffen. Kurzum: ich bin eine lebendige Person mit ganz unterschiedlichen Interessen.

Wie sind Sie zur Servicestelle gekommen?

Ich war vorher bereits im Bildungswesen tätig. Allerdings im Bereich der beruflichen Bildung. Als Ausbildungsberaterin habe ich mich, neben meinen administrativen Aufgaben, sehr gern mit bildungspolitischen Fragestellungen beschäftigt. Dieses breite Thema interessiert mich ungemein und als ich das Stellenangebot der Servicestelle Offene Hochschule Niedersachsen entdeckte, machte ich mich sofort daran, eine aussagekräftige Bewerbung zu schreiben. Dann ging alles echt schnell: Einladung, Bewerbungsgespräch, zweites Gespräch, Arbeitsvertrag. Ich war so glücklich über die Zusage!

Was reizt Sie an Ihrer neuen Position?

Insbesondere reizt mich die Zielsetzung der Servicestelle Offene Hochschule Niedersachsen. Offene Hochschule, Transparenz in Sachen Hochschulzugang und Unterstützung von Interessierten; mit all diesen Ansinnen kann ich mich komplett identifizieren. Es ist für mich ein Gewinn, die Arbeiten zur Erreichung unserer Ziele zu unterstützen und ein Teil davon zu sein. Ich bekomme jeden Tag neue, interessante Impulse. Das reizt mich sehr.

Wie haben Sie die erste Zeit in der Servicestelle erlebt?

Aufregend und vielseitig. Wir sind ein tolles Team, alle kreative Köpfe mit ganz unterschiedlichen Backgrounds. Wir sehen uns jeden Tag und die direkte Kommunikation, der Austausch und die Offenheit für Ideen funktionieren so gut, das es einfach Spaß macht. Ich bin überzeugt, dass wir viel erreichen können. Meine ersten Tage in der Servicestelle habe ich hauptsächlich quasselnd verbracht. So konnte ich mir ein Bild von den Aufgaben aller Teammitglieder, den Projekten, den Abläufen in der Beratung und vom Tagesgeschäft machen. Es gab jede Menge Input. Besonders interessant empfand ich unsere Zielgruppenbefragungen und die Entwicklung des OHN-KursPortals.

Was wollen Sie hier in der Servicestelle erreichen?

Insbesondere möchte ich, dass unser Bekanntheitsgrad steigt, dass die Menschen miteinander ins Gespräch kommen und eine Verbesserung von Information und Beratung in Sachen Studieren ohne Abitur bzw. als beruflich Qualifizierte erkennbar wird. Ich denke, dass die geschickte Nutzung von sozialen Netzwerken hierbei eine wichtige Rolle spielt. Neben dem Bereich "Öffentlichkeitsarbeit" bearbeite ich die "Mittelverwaltung". Hier geht es speziell um Fragen aus dem Zuwendungsrecht. In die Thematik arbeite ich mich gerade vertiefend ein, damit ich fit bin für die Verwaltung der Mittel und die Zusammenarbeit mit dem Ministerium.