Motivation: Steigerung der beruflichen Karrierechancen durch Erlangung fachspezifischen Wissens von der Universität. Die Kurse können den Teilnehmenden neben dem Erwerb von Fähigkeiten und Fachwissen auch den Erhalt von Leistungspunkten bieten, welche eine spätere Anrechnung auf ein evtl. Studium ermöglichen können (Bologna-Prozess).

Ziele und Zielgruppe: Im Rahmen der Lehrveranstaltung sollen werkstoffkundliche Arbeitsmethoden am Beispiel eines industriellen Produktionsprozesses vermittelt werden. Den Schwerpunkt bildet die Prozesskette Gießen-Strangpressen-Wärmebehandeln. Im theoretischen Teil der Lehrveranstaltung werden die einzelnen Produktionsschritte der Prozesskette mit den entsprechenden zerstörenden und zerstörungsfreien Prüfmethoden zur Analyse der mikrostrukturellen und mechanischen Werkstoffeigenschaften vorgestellt und im praktischen Teil vertieft. Angesprochen sind Interessierte aus dem Fertigungsbereich, die die theoretischen Hintergründe am praktischen Beispiel vertiefen möchten. Außerdem soll explizit für Personen aus weniger technischen Bereichen eine Sensibilisierung erreicht und ein besseres Verständnis für Technik und Produktionsketten vermittelt werden.

STUDIUM INITIALE: Das Teilprojekt ist ein gemeinsames Projekt des Instituts für Mikroproduktionstechnik (IMPT) und der Zentralen Einrichtung für Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre (ZQS) der Leibniz Universität Hannover. Es wird innerhalb des Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ vom BMBF gefördert und ist Teil des Verbundprojektes Mobilitätswirtschaft.

Veranstaltungsort: Produktionstechnisches Zentrum Hannover, Institut für Werkstoffkunde, An der Universität 2, 30823 Garbsen.

Termine:

Freitag 22.01.2016, 9-17 Uhr Vorlesungsteil, Gießen, Halbzeugherstellung für das Strangpressen, Strangpressen mit anschließender Wärmebehandlung

Samstag 23.01.2016 9-15 Uhr Vorlesungsteil, Werkstoffprüfung

 

 

 


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Dauer
2 Tage
Kosten
kostenfrei

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