Bund–Länder–Programm „Offene Hochschulen“ nimmt Arbeit auf

Das CHE ist Mitglied eines Konsortiums, welches im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Hochschulprojekte im gesamten Bundesgebiet bei ihrem Bemühen unterstützt, eine größere Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu schaffen. Die Gesamtleitung übernimmt die FernUniversität in Hagen. Weitere Partner sind die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Technische Universität Dortmund. Die neue wissenschaftliche Begleitung startete jetzt mit einem Auftaktworkshop seine Arbeit, welche zunächst bis Sommer 2019 befristet ist.
Die beteiligten vier Institutionen sollen die im Rahmen des Bund–Länder–Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ finanziell geförderten 73 Projekte zum Lebenslangen Lernen in den kommenden drei Jahren wissenschaftlich fundiert beraten und durch eigene Forschung anwendungsorientiertes Know–how zur Verfügung stellen. Die betrifft vor allem den Umgang mit heterogenen Zielgruppen von Studierenden, den Aufbau berufsbegleitender Studiengänge und Studienmodulen sowie unterstützender Angebote und schließlich die Schaffung von Strukturen für die nachhaltige Implementierung der entwickelten Angebote nach Ende der Pilotphase.
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Webseite offene-hochschulen.de

Weitere Informationen zum Bund–Länder–Programm auf der Seite des BMBF
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