Das Netzwerk Offene Hochschulen

(Annika Maschwitz, Joachim Stöter)

Das Netzwerk Offene Hochschulen ist aus einer Initiative mehrerer im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ geförderter Hochschulen entstanden und wird durch die vom BMBF geförderten Standorte Nord (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg), Mitte (Bauhaus-Universität Weimar) und Süd (Universität Ulm) koordiniert. Das übergeordnete Ziel des Bund-Länder-Wettbewerbs ist die Förderung der Konzeption von  berufsbegleitend studierbaren sowie lebenslangem wissenschaftlichen Lernen. Dabei sollen insbesondere Berufstätige, Personen mit Familienpflichten und Berufsrückkehrende angesprochen werden. Außerdem hat der Wettbewerb zum Ziel, eine engere Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung zu erreichen und neues Wissen schnell in die Praxis zu integrieren. Das Netzwerk Offene Hochschulen lebt vom Austausch der an diesen Zielen arbeitenden Projekte: Ein kollegialer Austausch auf der Arbeitsebene, das Lernen voneinander, das Aufzeigen bestehender Erfahrungen und Best Practice-Modellen stehen im Mittelpunkt der Vernetzungsidee. Die zentralen Ziele des Netzwerkes sind:

  • Vernetzung von Partnerinnen und Partnern aus über 70 Einzel- und Verbundprojekten der ersten und zweiten Förderrunde des Wettbewerbes untereinander und mit weiteren Akteuren und Akteurinnen der „Offenen Hochschule“
  • Entwicklung von gegenseitigen Unterstützungsangeboten wie Workshops, Webinare, Sammelbände, etc.
  • Bündelung und gemeinsame Bearbeitung von weiterbildungsrelevanten Themen zur Förderung der Nachhaltigkeit von Projektergebnissen:
    • Finanzierung von Weiterbildung
    • Qualitätsmanagement an Hochschulen im Kontext von wissenschaftlicher Weiterbildung
    • Zielgruppenorientierung der zu entwickelnden Angebote und Programme
    • Personal- und Organisationsentwicklung in den Hochschulen im Kontext von wissenschaftlicher Weiterbildung
    • Nutzung von neuen Bildungstechnologien bei der Angebotsentwicklung
    • Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen zur Erhöhung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung

Dazu unterstützt und veranstaltet das Netzwerk Offene Hochschulen u.a. Webinare und Tagungen, die sich den Themen des Wettbewerbes widmen. Zudem engagiert sich das Netzwerk für eine Vernetzung der Projekte über den Wettbewerb hinaus und in die bestehende Weiterbildungslandschaft hinein. Entsprechend ist das Netzwerk sehr am Austausch mit Partnerinnen und Partnern aus der beruflichen und Erwachsenenbildung interessiert und u.a. auf den Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) vertreten.

Wenn Sie Interesse an einem Austausch mit den Akteuren und Akteurinnen des Netzwerks haben, finden Sie die Kontaktdaten hier:

Kontaktdaten Netzwerk:

Joachim Stöter
j.stoeter@uni-oldenburg.de
0441 – 798 2052

Sebastian Metag
sebastian.metag@uni-weimar.de
03643 – 581260

Kristina Karl
kristina.karl@uni-ulm.de
0731 – 50 32404


www.netzwerk-offene-hochschulen.de
info@netzwerk-offene-hochschulen.de
https://twitter.com/OffeneHS