Ziel von KomPädenZ konkret ist es, zusätzliche förderliche Bedingungen des Übergangs, Verbleibs und Studienerfolgs von Studierenden des berufsbegleitenden BA-Studiums der Sozialen Arbeit für Erzieherinnen und Erzieher zu entwickeln und nachhaltig zu implementieren. Dazu werden im Projektverlauf folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Studierende des Zielstudiengangs erhalten zu verschiedenen Zeiten (vor, zu Beginn und während des Studiums) genderorientierte Beratungs- und Coachingangebote.

  • Studierende des Studiengangs erhalten unter Anwendung quantitativer und qualitativer Methoden Partizipationsmöglichkeiten, um ihre Anregungen für die Weiterentwicklung des Zielstudiengangs aktiv einzubringen. Über die Umsetzbarkeit der Vorschläge und die Grenzen der Modifikation (z.B. strukturell, inhaltlich, methodisch…) wird Transparenz hergestellt und wo möglich Anregungen der Studierenden realisiert.

  • Ein Brückenkurs für Studieninteressierte ohne derzeitige Zugangsberechtigung (aber mit pädagogischer beruflicher Qualifikation und Berufserfahrung) wird entwickelt, einmal erprobt und evaluiert.

  • Durch die Kooperation mit einem Projektbeirat werden die Ergebnisse in die Praxis außerhalb der Hochschule getragen und diskutiert.

  • Die Projektergebnisse werden publiziert.