STUDICA II ist die zweite Förderphase des Projektes „STUDICA - Studieren à la carte“ an der Alanus Hochschule im Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Was ist STUDICA?

… ein Modell der wissenschaftlichen Weiterbildung für lebens- und berufserfahrene Menschen auch ohne schulische Zugangsberechtigung zur Hochschule

… bietet Zugang zur Hochschule ausgehend von einem individuellen Lernbedarf

… ermöglicht es, wissenschaftliche Inhalte flexibel in individualisierten praxisrelevanten Zusammenstellungen auch fachübefgreifend zu studieren , ohne sich für komplexe Studiengänge entscheiden zu müssen

… soll dazu anregen, wissenschaftliches Wissen und wissenschaftliche Kompetenzen mit den eigenen Fragen aus der (beruflichen) Praxis zu verknüpfen

… kann über ein Anerkennungs- und Kreditpunktesystem, wenn gewünscht, einen akademischen Abschluss unterstützen, indem alle studierten Inhalte auf evtl. Studengänge angerechnet werden können.

Die Verbundprojektleitung haben Geraldine Schüssler BA und Prof. Dr. Michael Brater von der Alanus Hochschule gGmbH.

Die Leibniz Universität Hannover arbeitet in diesem Rahmen an dem Teilprojekt "Professionalisierung im Kontext des Studiums à la carte". Das Projekt Professionalisierung im Kontext Wissenschaftlicher Weiterbildung wird vom IfBE als Begleitforschung im Verbundvorhaben STUDICA II durchgeführt. Im Teilvorhaben werden Reflexions- und Professionalisierungsprozesse im Kontext wissenschaftlicher Weiterbildung evaluiert. Ziel des Teilvorhabens ist die Begleitung und Unterstützung pädagogisch organisierter Lern- und Reflexionsprozesse in STUDICA II, um einen Beitrag zu nachhaltigem Lernen und damit zu der Professionalisierung der Teilnehmenden zu leisten. Im Zentrum steht die Entwicklung, Implementierung und Evaluation eines Reflexionsinstrumentes, das zu einer Steigerung der individuellen und kollektiven Lern- und Reflexionsprozesse führt und damit zur Professionalisierung der Teilnehmenden beiträgt.