Die Servicestelle erhält Nachwuchs - 5 Fragen an Christina Bertz

Der Frühling beginnt in der Servicestelle mit zweifachem Nachwuchs. Unsere Kollegin Christin Krug wird in wenigen Wochen Mutter. Sie verlässt daher die Servicestelle Ende März, um sich in den kommenden Monaten ganz ihren neuen, spannenden Aufgaben zu widmen. Dafür dürfen wir Ihnen unsere neue Kollegin Christina Bertz vorstellen. Sie wird Christin Krug während der Elternzeit vertreten.

Wer ist eigentlich Christina Bertz?

Vielleicht eine Kombination aus Bewährtem und Neuem? Geboren bin ich in Hannover und bisher konnte ich mich noch nicht von meiner Heimatstadt trennen. Denn auch nach meinem Studium mit den Fächern Politikwissenschaften und Germanistik, hat die schöne Stadt an der Leine für mich einen hohen Wohlfühlfaktor. Neben der Eilenriede und dem Maschsee, gefällt mir das Stadionbad besonders gut, weil ich schon von klein auf eine große Leidenschaft für den Schwimmsport besitze. Ich mag aber auch neue Herausforderung und  bin sehr aufgeschlossen und interessiert an neuen Themen und Aktivitäten, wie z.B. Unternehmungen mit Freunden, Filmen und Literatur. Man lernt ja nie aus.

Wie sind Sie zur Servicestelle gekommen?

Ich wollte schon seit längerer Zeit neue Erfahrungen in der Erwachsenbildung und in der Projektarbeit sammeln. Als ich dann im Internet die Stellenausschreibung gefunden hatte, dachte ich mir, dass ich unbedingt mein Glück versuchen müsse. Dann ging auch alles ganz schnell. Nach der Einladung zu einem guten Bewerbungsgespräch, kam sehr schnell die Zusage. Nun freue ich mich, ein Teil der Servicestelle zu sein.

Was reizt Sie an ihrer neuen Position?

In erster Linie die Kombination aus der Aufgabenvielfalt und dem Thema. Nachdem ich zuvor in der Lehre und in der Politischen Bildung tätig war, freue ich mich nun auf neue Aufgaben in der Projekt- und Verwaltungsarbeit. Dass ich dabei auch ein wichtiges Projekt unterstützen kann, das nicht nur auf die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen des Arbeitsmarkts reagiert, sondern auch die Chancengleichheit und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten fördert, ist eine ideale Verbindung.  

Sie sind seit wenigen Tagen hier im Team. Wie ist ihr erster Eindruck?

Bisher sehr positiv. Natürlich ist der Start in einen neuen Job auch immer mit einer gewissen Orientierungsphase und etwas (positivem) Stress verbunden, weil viele neue Eindrücke auf einen einströmen. Zum einen muss man sich mit den sehr vielfältigen Aufgaben der Servicestelle vertraut machen. Zum anderen steht die Einarbeitung in das eigene Aufgabengebiet und das Kennenlernen der internen Arbeitsabläufe an. Dieses "Ankommen" wurde mir jedoch sehr erleichtert durch die gute Einarbeitung von Frau Krug und der großen Hilfsbereitschaft eines sympathischen Teams. Vielen Dank an dieser Stelle!

Was wollen Sie hier in der Servicestelle bewegen?

Das wichtigste Ziel wird für mich sein, Frau Krug während ihrer Elternzeit so gut wie möglich zu vertreten. Das betrifft nicht nur die Übernahme ihrer persönlichen Aufgaben, sondern auch die Unterstützung des gesamten Teams. Darüber hinaus hoffe ich, dass ich auch ein paar neue Impulse einbringen kann, um einen persönlichen Beitrag für die weitere Öffnung der Hochschulen zu leisten. Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung.