Hochschule digital?!

Handreichung mit Praxisbeispielen aus berufsbegleitenden und weiterbildenden Studienangeboten

Die fortschreitende Digitalisierung umfasst nahezu alle Lebensbereiche und macht auch vor dem Bildungswesen nicht halt. Doch was passiert, wenn „Web 4.0 und Industrie 4.0 auf Lehre 1.0 treffen“? So viel ist sicher, die akademischen Qualifikationen für die Arbeitswelt sowie die Gestaltung von Studium, Lehre und Weiterbildung unterliegen neuen Anforderungen. Und die Hochschulen sind gefordert, die Digitalisierung proaktiv mitzugestalten – in Form von Blended-Learning-Konzepten, durch die Digitalisierung von internen Verwaltungsprozessen und durch die Anpassung von Serviceleistungen für Studieninteressierte und Studierende. Diese Maßnahmen sind nicht nur notwendig, um am Puls der Zeit zu bleiben, sondern sie steigern auch generell die Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit einer Hochschule.

Zusammengefasst werden diese und weitere Erkenntnisse in einer neuen Handreichung der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. Herausgeberinnen und Herausgeber sind Thomas Doyé, Uwe Elsholz, Annika Maschwitz, Stefan Pohlmann und Gabriele Vierzigmann. Die einzelnen Beiträge sind aus den Projekten insbesondere der ersten, aber auch der zweiten, Wettbewerbsrunde hervorgegangen. Sie zeigen die unterschiedlichen praktischen Ansätze aus weiterbildenden und berufsbegleitenden Studienangeboten auf.

Die Handreichung ist im Dezember 2017 erschienen und kann kostenfrei auf der Webseite der wissenschaftlichen Begleitung abgerufen werden.